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Newsletter
Juni 2014

Liebe Leserin, lieber Leser

Unser Newsletter hat ein neues Design erhalten. Inhaltlich werden wir die bisherigen Themen beibehalten und hoffen, dass Sie weiterhin Informatives, Anregendes und Neues finden werden.

Mit einem Klick auf eine der sechs Rubriken im Inhaltsverzeichnis gelangen Sie direkt zu Ihrem Wunsch-Thema. 

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Neues von Elternbildung CH
  2. Frühe Förderung
  3. Infos der Mitglieder-Organisationen
  4. Weiterbildungen/Tagungen
  5. Diverses
  6. Medien
 

1. Neues von Elternbildung CH

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Eltern-Kind-Gruppen - neue Formen der Elternbildung

Die Fragen, wie Eltern mit kleinen Kindern angesprochen werden können und wie es gelingen kann, Eltern anzusprechen, die sich in schwierigen Lebensituationen befinden, werden immer wieder gestellt.

In Deutschland und Österreich sind die Eltern-Kind-Gruppen sehr verbreitet. Im Kanton Basel-Landschaft wurden bereits 1979 erste Eltern-Kind-Gruppen angeboten. In der Romandie und im Tessin sind solche niederschwelligen Angebote beliebt. Mit den kleinkinderkursen® und weiteren Initiativen werden Erfahrungen gesammelt.

Elternbildung CH hat gemeinsam mit dem Schweizerischen Fachverband der Mütter- und Väterberatung eine Empfehlung für den Aufbau von Eltern-Kind-Grupppen erarbeitet, die sich auf den Orientierungsrahmen für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung beziehen. 

2014 werden zwei Arbeiten ausgeschrieben, die sich mit dem Thema befassen:

a) Erstellen einer Bestandesaufnahme von Eltern-Kind-Gruppen mit pädagogischer Grundlage und Formulierung von Gelingensfaktoren.

b)  Vergleich von vier Angeboten, die den Zugang zu den Eltern auf unterschiedliche Weise schaffen und Formulierung von Qualitätskriterien.

Studierende, die sich im Rahmen ihrer Ausbildung mit einem der Themen befassen möchten, können sich bei Maya Mulle melden, gf@elternbildung.ch



Intergenerativität in der Elternbildung

Eltern schätzen Betreuungsangebote von Grosseltern. In den letzten Jahren hat sich viel geändert in der Kindererziehung. Deshalb macht es Sinn, dass Grosseltern sich fit machen für ihre anspruchsvolle Aufgabe. Der Kanton Solothurn berichtet von seinen Erfahrungen.

Starke Grosseltern-Starke Kinder®

"Danke für die guten Anregungen fürs Zusammenleben mit der jüngeren Generation!"

Viele Grosseltern verbringen regelmässig Zeit mit ihren Enkelkindern. Dies ist für beide Seiten eine Bereicherung. Gleichzeitig stellen sich im Zusammenhang mit der Rolle als Grossmutter oder Grossvater auch Fragen. Diesen widmet sich der neue Kurs, der kürzlich von der Fachstelle kompass in Solothurn als schweizerische Premiere erfolgreich durchgeführt wurde. Weitere Kurse finden demnächst statt.

Wenn Grosseltern mit ihren Kindern und Enkelkindern zusammenkommen, begegnen sich verschiedene Lebensalter mit ihren ganz eigenen Energien, Interessen, Freuden und Sorgen. Die Unterschiede sind meistens eine Bereicherung, können aber auch Anlass zu unguten Gefühlen und Spannungen in der Familie werden. Darf ich mich als Grossmutter in die Erziehung der Enkelkinder einmischen? Gilt heute nicht mehr, was uns damals als Eltern wichtig war? Welches ist meine Rolle als Grossmutter oder als Grossvater? Im neuen Kurs diskutieren Grosseltern unter fachlicher Leitung an drei Abenden über Werte und Generationengrenzen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Erziehung und über Vertrauen und gegenseitige Anerkennung in den Familien. Grosseltern sind wichtige Bezugspersonen für ihre Enkelkinder, oftmals die wichtigsten nach den Eltern. Grosseltern können viel dazu beitragen, dass ihre Enkelkinder starke Kinder werden. Der Kurs Starke Grosseltern - Starke Kinder® soll Grosseltern darin unterstützen,
- ihren Platz in der Familie bewusst einzunehmen und zu gestalten
- sich mit Sicherheit und Klarheit zwischen den Generationen zu bewegen
- die typischen Klippen des Grosselternseins zu umschiffen
- gute Zeiten mit ihren Enkelkindern zu verbringen.

Starke Grosseltern - Starke Kinder® ist ein Kursangebot, das aus den Erfahrungen der Angebote für Eltern entwickelt wurde.

Rückmeldungen aus dem Pilotkurs:

"Ich finde diesen Kurs sehr wertvoll und hilfreich. Schön, wenn es irgendwann weitergeht!"

"Besonders gut gefallen haben mir die Diskussionen und die sehr guten und interessanten Erklärungen der Kursleiterin in Bezug auf verschiedene Probleme"

"Es war interessant, wieder so viele Denkanstösse zu erhalten. Der Kurs hat mir Anregung gegeben, mein Verhalten zu hinterfragen."

Ermutigt durch die positiven Rückmeldungen und Erfahrungen aus dem Pilotkurs wird die Fachstelle kompass den Kurs Starke Grosseltern - Starke Kinder® als festen Bestandteil in das Jahresprogramm aufnehmen und ihn an verschiedenen Orten im Kanton Solothurn anbieten. 

 



Gesucht Referentinnen und Referenten

Gemeinsam mit Pro Juventute soll der Fachpool "Gelderziehung" erweitert werden. Wir suchen versierte Referentinnen und Referenten, die daran interessiert sind, Elternbildungsangebote in Schulen zu den Themen Gelderziehung und Jugendlohn durchzuführen. Melden Sie sich bitte bei Maya Mulle, gf@elternbildung.ch



Weiterbildungen von Elternbildung CH

Am 28. März 2015 startet der 2. "CAS Grundlagen der Elternbildung". Interessenten/-innen können sich bei der Weiterbildungsstelle der Universität Fribourg melden, damit erhalten Sie die Unterlagen, sobald sie fertig sind. formcont@unifr.ch 

Im SVEB Modul 2 hat es noch freie Plätze: www.sieb.ch

Elternbildung CH bietet diverse Weiterbildungangebote an: mehr dazu auf der Webseite.

Save the Date:

"Kollegiales Feedback" als Element der Qualitätsentwicklung in der Elternbildung: Mittwoch, 10. September in Zürich

Unsere Mitglieder haben schon vor Längeren gewünscht, dass das "Kollegiale Feedback" auch in der Elternbildung eingeführt wird. Nun ist es soweit.

Wir laden Interessierte zu einer Weiterbildung mit Roland Bernet, einem unserer Partner aus dem CAS-Lehrgang ein. Fachpersonen, welche als Experten und Expertinnen im Rahmen der Gleichwertigkeitsbeurteilungen und Label- Vergabe wirken möchten, werden sich basierend auf diesem 1. Kursteil für die spätere bezahlte Tätigkeit qualifizieren können.

Es ist wünschenswert, dass  in allen Kantonen oder mindestens in den Regionen Experten/-innen zur Verfügung stehen. Wir bitten deshalb die Kantone, geeignete Fachpersonen für die Teilnahme an der der Weiterbildung zu motivieren. Unterlagen zu den Elementen der Qualitätssicherung in der Elternbildung.

 

Treffen standardisierte und etablierte Kurse

Am 23. Oktober 2014 werden sich die Verantwortlichen der standardisierten und etablierten Elternbildungskurse zum Austausch treffen. Am Nachmittag sind Interessierte zu einer Weiterbildung mit Prof. Friederike Tilemann, PHZH, eingeladen. Digitale Medien im Vorschul- und Kindergartenaltern stehen im Zentrum:

«Mit Kamera, Farbe und Purzelbaum» Umgang mit Medien in der Familie

"Was Kinder an Fernsehsendungen und ihren Figuren fasziniert, ist für Erwachsene nicht immer leicht nachvollziehbar. Deshalb werden wir versuchen, Medienangebote aus dem Blickwinkel von Kindern zu betrachten. Wir nähern uns ihren Freuden, Ängsten und Fragen und beschäftigen uns mit konkrete Tipps und Ideen, wie man Familien unterstützen kann, mit Medien sinnvoll und kreativ umzugehen."

 

Elternbildung in Regelstrukturen

Am 29. November 2014 lädt Elternbildung CH zu einem Fachaustausch nach Olten ein. Das Programm verspricht viel.



www.weiterbildungsgutschein.ch

Am 26. Juni 2014 ist es soweit. Der SVEB wird die neue Plattform www.weiterbildungsgutschein.ch freischalten. Elternbildung CH ist Partnerin. Wir wollen dazu beitragen, dass Väter und Mütter, Grosseltern und sonstige Interessierte die Gutscheine geschenkt bekommen, diese auch für Elternbildungsangebote einsetzen können. Organisationen, die Gutscheine annehmen wollen, können sich direkt beim SVEB melden. Wir nehmen auch Meldungen von Einzelpersonen entgegen und werden die Profile der Referenten/-innen und Angebote kennzeichnen, bei denen Weiter-bildungsgutscheine eingelöst werden können.

Wir meinen, das ist eine tolle Chance, um an einer breit angelegten PR-Kampagne mitwirken zu können.



Fachstelle Elternmitwirkung

Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit

Gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Bildungspraxis hat die Vodafone Stiftung Deutschland Qualitätsmerkmale als Kompass für die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus entwickelt. Es ist ein praxisorientiertes Unterstützungsinstrument für den Schulalltag.

Aus aktuellen Bildungsstudien wissen wir, wie wichtig das Engagement von Eltern für erfolgreiche Bildungsprozesse ist. Die in gemeinsamer Arbeit mit namhaften Bildungsexperten zusammengetragenen Qualitätsmerkmale sollen einen hilfreichen Beitrag für die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule leisten.

Ein Kurzfilm zeigt sehr anschaulich worum es geht. Auf einem Poster sind die vier Handlungsfelder zusammengestellt.

Das neue Buch von Prof. Sigrid Tschöpe-Scheffler baut auf diesem Leifaden auf und fasst Erfahrungen mit der Elternarbeit in Kitas, Familienzentren und Jugendhilfe zusammen. Mehr dazu unter Medien.



Geschäftsstelle Femmes-Tische

Broschüre "Gesund sein - gesund bleiben" in neuen Sprachen

Die beliebte bebilderte Broschüre "Gesund sein - gesund bleiben" gibt es nun neu auch in den Sprachen Tigrinya und Somali. Die Broschüre bietet Kurzinformation und Gedankenanstösse für Erziehende zu unter-schiedlichen Themen wie Ernährung, Bewegung, Familienbudget, Familienaktivitäten, Gesundheitsvorsorge für Frauen, Gewalt oder Sexualität. Sie können kostenlos bestellt werden.

Neues Moderationsset mit Fotoserie "Umgang mit digitalen Medien in der Familie"

Das Programm Femmes-Tische hat mit finanzieller Unterstützung des Programms Jugend und Medien und in Kooperation mit Elternbildung CH methodisch-didaktische Materialien für den Austausch unter Eltern zum Umgang mit dem mediatisierten Alltag entwickelt. Das Material ist bei verschiedenen sprachkulturellen Milieus einsetzbar, nimmt die Themen der unterschiedlichen Altersklassen von Kindern und Jugendlichen auf und berücksichtigt verschiedene Medienformen. Es enthält eine kommentierte Linkliste für Eltern und Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern.

Das Moderationsset ist in Deutsch, Französisch und Italienisch erhältlich. Die Moderationsfragen und -karten wurden zusätzlich in 11 Sprachen übersetzt.

Bezug: info@femmestische.ch, Kosten Fr. 50.-



Wir heissen unsere Praktikantin willkommen

Jeannette Klausener, Studentin an der ZHAW, wird für drei Monate als Praktikantin bei uns arbeiten. Sie wird in einer  Bestandesaufnahme  Berufswahlangebote erfassen, die sich explizit an bildungsungewohnte und fremdprachige Eltern richten. Falls Sie die Arbeit unserer Praktikantin unterstützen können, nehmen Sie bitte mit ihr Kontakt auf, praktikant@elternbildung.ch.



Newsletter formation des parents

Bestellen können Sie den Newsletter der Suisse Romande bei Viviane Fenter, fsfparents@gmail.com, www.formation-des-parents.ch  


2. Frühe Förderung

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Neue Online-Rubrik "Frühe Förderung"

Wir haben auf der Webseite einen eigenen Bereich mit Informationen zum Thema Frühe Förderung eingerichtet. Der Fokus liegt auf der Erreichbarkeit der Eltern und Angebote für Eltern.

 

Eltern.chat Material Sprich mit mir...
... und hör mir zu

Die in Vorarlberg entwickelte Informationsbroschüre wird in den Kantonen St. Gallen, Luzern und Zug abgegeben. Die Vorarlbergerinnen haben im Rahmen von Eltern.chat  ein Kartenset mit 12 Bildkarten und einem Sprachenspiel als Einstieg entwickelt. 

Die Texte: "Haben Sie gewusst, dass..." und "Was sagen Experten und Expertinnen dazu?" auf der Rückseite, sind Impulse und geben Orientierung. Sie stammen aus der gleichnamigen Broschüre von okay. zusammen leben, die in 7 Sprachen erhältlich ist. Diese Broschüre sollte den Eltern in der passenden Sprache mit nach Hause gegeben werden.

Das Kartenset eignet sich sowohl für Beratungssettings als auch für moderierte Elternrunden. Das Material ist selbstsprechend und bedarf keiner Expertin/keines Experten vor Ort. Kosten: ein Materialpaket kostet 25.- Euro plus Versandkosten und ist derzeit in Deutsch, Türkisch, Russisch, und in Kürze in Bosnisch/Kroatisch/Serbisch erhältlich.

wilma.loitz@kath-kirche-vorarlberg.at

 

Vorsprung für alle!

Erhöhung der Chancengerechtigket durch Projekte der Frühpädagogik. "Unsere" CAS-Leiterin, PD Dr. phil Catherine Walter-Laager, beleuchtet diverse Aspekte der frühen Förderung. Mehr dazu unter Medien.


3. Infos der Mitglieder-Organisationen

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Aargau

Abschluss Pilotprojekt ElternLehre®

Das Pilotprojekt der bereits im Kanton Bern mehrfach durchgeführten und praxiserprobten ElternLehre® wurde im Aargau Ende April 2014 erfolgreich abgeschlossen. In der Zeit zwischen dem 23. Februar 2012 und dem 30. April 2014 wurden drei Module à je 6 Sequenzen durchgeführt. Jedes Modul wurde von 14 bis 19 Personen besucht. Der Lehrgang wurde von allen Teilnehmenden sehr positiv bewertet und die guten Rückmeldungen bestätigen das, was im Kanton Bern bereits seit mehreren Jahren erfolgreich läuft: Die ElternLehre® trifft das Bedürfnis vieler Eltern, die sich regelmässig und über eine längere Zeitspanne mit Erziehungsfragen auseinandersetzen und die Erkenntnisse direkt in den Alltag umsetzen wollen.

Aufgrund des Pilotprojektes und der Initiative der Kursleitern, Frau Marianne Leber, konnten zwei neue Lehrgänge organisiert werden. www.elternlehre.ch / www.kinderundfamilien.ch

 

Kennen Sie...
... HotA?

Manchmal werden Familien mit Krisen konfrontiert, die sie aus eigener Kraft nicht mehr bewältigen können. HotA (Hometreatment Aargau) bietet Familien professionelle Unterstützung an. In konkreten Situationen werden zu Hause Lösungen gesucht mit dem Ziel, die Lebenssituation der Familie zu verbessern. www.hota.ch



Elternbildung Baselland

Um eine auf fünf Jahre ausgelegte Strategie zur künftigen Ausrichtung der Elternbildung BL zu erarbeiten, wurde an der Mitgliederversammlung vom 29. April 2014 beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu bilden. Verantwortliche aus den kommunalen Elternbildungsvereinen werden darin vertreten sein. Diese Arbeit wird von einer externen Leitung professionell begleitet werden. Die Leistungsvereinbarung mit dem Kanton für 2014 konnte erst nach der MV, am 8. Mai 2014, unterzeichnet werden, leider ohne Zusicherung für die gesamten vom Kanton gesprochenen Fr. 50'000.-. Der Vorstand hat sich aber mit diesem Entscheid die Möglichkeit gegeben, für die bewilligten Projekte konkret an die Umsetzung zu gehen. In Reinach konnte am 5. April 2014 mit ausgebuchten Workshops ein erfolgreicher zweiter Elterntag im Kanton durchgeführt werden.

Das FAZ Binningen feiert dieses Jahr sein 30jähriges Jubiläum. Am Samstag, 10. Mai, öffneten wir zu diesem Anlass und parallel zur 150-Jahr-Feier der Feuerwehr unsere Türen. Bei einem Wettbewerb konnten die Besucher/-innen Fragen rund um unser Haus beantworten und dabei tolle Preise gewinnen - z.B. einen Gutschein für einen Kurs der Elternbildung Leimental, für Ausleihgebühren der Ludothek oder tolle Spiele für drinnen und draussen. Ebenfalls pünktlich zum Jubiläumsjahr konnten wir unsere neue Webseite aufschalten. Somit sind unsere Institutionen und Angebote wieder aktuell und alles auf dem neusten Stand. Wir freuen uns, wenn ihr unsere Seite besucht! www.faz4102.ch



Basel-Stadt

Ende Juli 2014 geht Madeleine Lüdi, die sich während vieler Jahre auf kantonaler und nationaler Ebene für die Elternbildung stark gemacht und das Angebot "Femmes-Tische" geleitet hatte, in Pension.

Wir danken ihr herzlich für ihr Engagement. Wir freuen uns, dass Priska Purtschert per 1. Juli 2014 die Standortleitung von "Femmes-Tische" in Basel-Stadt übernimmt. Da sie bereits Koordinatorin von "schritt:weise" ist, wird sie somit wertvolle Syenergien nutzen können. Die frühe Förderung ist auch im regierungsrätlichen Legislaturplan 2013-17 ein Schwerpunkt. Entsprechende Massnahmen werden in fünf Themenbereichen, darunter "Elternbildung mit Zugang zu spezifischen Gruppen" umgesetzt. Mehr zu Elternbildung und Frühe Förderung erfahren Sie im Bericht "Massnahmen und Projekte zur Frühen Förderung, Stand März 2014" ab S. 5 



TAGEO Thurgauische Arbeitsgemeinschaft der Elternorganisationen

Die TAGEO konnte zwei professionelle Märhenerzähler (Manuela Baumann, Romanshorn; Kurt Fröhlich, Herisau) dafür gewinnen, ein Elternbildungsangebot zum Thema "Märchen - Schlüssel zum Leben" zu entwickeln. Dieses Angebot sensibilisiert für die Werte des Märchenerzählens. Es befähigt und animiert Erwachsene dazu, Kindern wieder vermehrt Märchen zu erzählen, und lässt sie den Mehrwert des "Selber-Erzählens" erfahren. Es werden Eltern, Grosseltern und Gotten/Göttis mit Kindern, Enkeln oder Patenkindern im Alter von 4 bis 10 Jahren angesprochen. Geplant ist, vier Märchenerzählkreise in verschiedenen Regionen des Thurgaus aufzubauen. An sechs Abenden mit unterschiedlichen Schwerpunkten erhalten die interessierten Eltern, Grosseltern oder Gotten/Göttis viele Inputs und Anregungen rund um Märchen und das Märchenerzählen. Zudem werden die Teilnehmenden dazu motiviert, zwischen den Kursabenden selber Erzählerfahrungen mit Kindern zu sammeln.

Das Projekt wird finanziell vom Amt für Gesundheit des Kantons Thurgau und Sponsoren unterstützt.

Eingeladen vom Elternverein "Leben in Wilen" führte die TAGEO ihre 30., gut besuchte Jahresversammlung Ende April im Kirchen- und Gemeindezentrum Wilen bei Wil durch. Die statutarischen Geschäfte wurden diskussionslos genehmigt, bevor Edith Rohrer Hess nach dreijähriger Vorstandsarbeit mit dankenden Worten verabschiedet wurde. Erwähnenswert ist auch, dass der Vorstand und die Geschäftsführerin der TAGEO neuerdings von zwei ehrenamtlich tätigen Pensionierten unterstützt werden. Nachdem der informative Abend mit Mundharmonikamusik eingeleitet worden war, wurde er durch ein Referat von Sonja Thaddey aus Oberwangen abgeschlossen. Sie stellte das von ihr und Co-Leiterinnen in Dussnang, Islikon und Oberuzwil angebotene Eltern-Kind-Singen "Musigkäfer" vor.



Tessin Conferenza Cantonale dei Genitori

L'Interculturalità e le sinergie attivate nella Svizzera italiana: Un'esperienza in questa direzione

La Campagna il Legame Crea Forza, è stato proposta durante l'estate scorsa in collaborazione con il progetto Estate insieme di SOS Ticino. Gli incontri sono stati rivolti alle mamme di bambini da 0 a 4 anni provenienti da nazioni diverse. La Campagna é stata adattata alle situazioni contingenti che si vengono a creare e ai temi che emergono all'interno del gruppo.Questa esperienza è stata pensata per affrontare un tema importante che riguarda anche la prima infanzia, "l'interculturalità " e con lo scopo di attivare delle sinergie con iniziative già presenti sul territorio che operano in questo contesto. La collaborazione infatti è avvenuta tra Formazione dei genitori CH e le responsabili del progetto Incontriamoci riconosciuto dall'Ufficio Federale della Migrazione (UFM) e sovvenzionato dall'Ufficio del sostegno a enti e attività per le famiglie e i giovani (UFaG) del Canton Ticino e dalla città di Lugano.Nicoletta FerriCoordinatrice della formazione per la Conferenza Cantonale dei Genitori



Elternbildung Kanton Zürich

15. Kantonale Elternbildungsbörse

Suchen Sie Anregungen für Ihr Elternbildungsangebot? An der Elternbildungsbörse vom 27. September 2014 stellen wir ‚Zauberhaftes Lernen‘, ‚Ich lese – du auch?‘, ‚Neue Medien – Neue Herausforderungen‘ und weitere spannende Elternbildungsveranstaltungen vor. Neben den Angebotspräsentationen laden Impulsateliers zur Vertiefung in elternbildungsrelevante Themen ein. Die Elternbildungsbörse richtet sich an alle Akteure in der Elternbildung, zum Beispiel an Elternräte, Mitwirkende von Trägerschaften wie Elternvereine oder Kirchgemeinden und Fachpersonen. Detaillierte Informationen und das Anmeldeformular finden Sie ab 24. Juni unter www.elternbildung.zh.ch/elternbildungsboerse



Fachschule Viventa

Teilnehmende fühlen sich verstanden

Bald geht die erste Runde des Kurses "Interkulturelles Elternkaffee" zu Ende. Schade, finden die meisten. Eltern aus unterschiedlichen Kulturkreisen treffen sich vierzehntäglich in den Lokalitäten der Fachschule Viventa, in der Stadt Zürich. Natürlich ist der Kaffee wichtig, doch geht es um mehr: Den Austausch über die Kindererziehung mit anderen Eltern, das Fragenstellen an eine Fachperson und zu konkreten Erziehungs- und Schulthemen wertvolle Informationen zu bekommen. Die Gruppenzusammensetzung, in der Deutsch bei allen eine Fremdsprache ist, macht die Treffen vom interkulturellen Elternkaffee so wertvoll. Da getrauen sich die Teilnehmenden Deutsch zu sprechen, nachzufragen und von den eigenen Erfahrungen zu berichten. Kurz gesagt, die Teilnehmenden fühlen sich verstanden und abgeholt. Der Kurs bietet beste Voraussetzungen um die Anwendung der deutschen Sprache zu vertiefen und sich für die wertvolle und herausfordernde Erziehungsaufgabe zu stärken. 

Am 18. September 2014 startet das "interkulturelle Elternkaffee" neu. Eine Kinderbetreuung ist vor Ort möglich.

Für Fragen und Anmeldung steht Ihnen das Team des Kundencenters der Fachschule Viventa, Telefon 044 413 50 00, gerne zur Verfügung.

Das neue Kursprogramm kommt! Auch im Schuljahr 2014/15 bietet die Fachschule Viventa neben bewährten "Klassikern" attraktive Kurs-Neuheiten an. Das neue Programm mit den konkreten Kursen und Daten erscheint Mitte Juni. Tel. 044 413 50 00, viventa@zuerich.ch oder www.stadt-zuerich.ch/viventa.



IG Spielgruppen Schweiz

Beliebte Weiterbildung für Eltern

Druckfrisch liegt sie auf dem Tisch, die neue Bildungsbroschüre der IG Spielgruppen Bildung: Wer darin blättert, wird erstaunt inne halten: Was haben die Tanzbilder mit der Aus- und Weiterbildung von Spielgruppenleiterinnen und Eltern zu tun? Mehr, als es auf den ersten Blick scheint – die Broschüre ist eine einzige ansprechende Einladung zum „Pas de deux“: Denn die modernen, partnerschaftlichen Lernmethoden lassen Raum für die eigenen Talente, die bisher womöglich still vor sich hingeschlummert haben. Und wie die Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne entfalten die Teilnehmenden ihr Potenzial, entwickeln sich pädagogisch und persönlich weiter und erleben eine neue Lust am Lernen, das hier spielend leicht daherkommt und die eigenen Erfahrungen einbezieht. Kein Wunder, gehören viele Eltern zu den jährlich 1500 begeisterten Absolventen. (Tages-)Mütter und Väter schätzen es, sich pädagogisch und persönlich weiter zu entwickeln und erleben die Spielgruppenpädagogik als wertvolle Basis für den Familienalltag – oder erfüllen sich als Spielgruppenleiter-/in einen lang gehegten Traum. Reinschnuppern und abheben! www.spielgruppe.ch, Broschüre bestellen: bildung@spielgruppe.ch



Schweiz. Spielgruppenleiterinnen-Verband SSLV

Wissenschaftliche Studie - Spielgruppenlandschaft Schweiz 

Im Frühling 2013 gab die Jacobs Foundation zusammen mit dem Schweizerischen Spielgruppen-Leiterinnen-Verband eine Studie über die Situation der Spielgruppen in der Schweiz in Auftrag. Diese wurde von INTERFACE - Politstudien Forschung Beratung - durchgeführt. Ziel der Studie war es, sich ein Bild über den Stand der Spielgruppen in der Schweiz zu machen und damit Wege aufzuzeigen, wie sich die Spielgruppen besser positionieren können. An einem Expertenworkshop zur Studie wurden von pädagogischen Fachpersonen und Behörden entsprechende Empfehlungen abgegeben. Die Studie ist auf www.sslv.ch aufgeschaltet.


4. Weiterbildungen/Tagungen

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Institut für Familienforschung und -beratung, Universität Fribourg

Fachtagung an der Universität Freiburg, 17. Juni 2014
Familie und Alter - Brücken zwischen den Generationen

Die interdisziplinäre Tagung thematisiert unterschiedliche Facetten des Alters und deren Bedeutung für das familiäre und intergenerationale Zusammenleben. Infos und Anmeldung auf der Website des Familieninstituts


24. Juni, Weiterbildungsstelle Universität Freiburg

Zukunft Familie! Die Tagung für ein modernes Familienrecht in der Schweiz Details 


Weiterbildung, 8. und 9. September 2014
Trainer/-in im Freiburger Feinfühligkeitstraining
Bei der Weiterbildung zur Durchführung des Freiburger Feinfühligkeitstraining "Wie sagt mein Kind, was es braucht?" lernen Fachpersonen den theoretischen Hintergrund und die praktische Durchführung des Trainings kennen. Zentral ist das Einüben des Video-Feedbacks, das vielseitig in Beratung und Elternkursen eingesetzt werden kann. Fragen und Anmeldung an den Kursleiter Yves Hänggi: yves.haenggi@unifr.ch

 

Weiterbildungsseminar, 26. September 2014
Wenn Jugendliche Grenzen überschreiten
Wenn Jugendliche Grenzen überschreiten, sind deren Eltern häufig überfordert. Sie sind auf eine wirkungsvolle Zusammenarbeit mit der Schule und anderen Insti­tutionen angewiesen. Dieser Kurs nähert sich dem Thema aus psychologischer und juristischer Sichtweise. Es werden mögliche Massnahmen im Jugendstrafrecht und im Zivilrecht dargelegt. Die Partizipationsrechte von Jugendlichen sind ebenfalls Gegenstand der Weiterbildung. Ein weiterer wichtiger Input wird die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Kindesschutzbehörden, Strafbehörden und Schule aufzeigen. Online Anmeldung 



Elternbildung Kanton Zürich

Mit Eltern im Dialog – Weiterbildung zur dialogischen Arbeit mit Elterngruppen Dialogisches Arbeiten mit Elterngruppen bedeutet eine offene, unvoreingenommene und lebendige Gesprächsführung, bei dem das gegenseitige Zuhören und gemeinsame Reflektieren im Zentrum stehen. Die Weiterbildungsveranstaltung ‚Mit Eltern im Dialog‘ für Elternbilder/innen vom 4. Juli 2014 bietet Gelegenheit, diesen Ansatz kennenzulernen. Die Teilnehmenden erkunden zentrale Aspekte des Dialogs als Gesprächsform in der Gruppe und gehen gemeinsam der Frage nach, wie und in welchen Kontexten der Dialog in der Elternbildung eingesetzt werden kann. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.elternbildung.zh.ch. Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle Elternbildung unter ebzh@ajb.zh.ch



paarlife - Was uns als Paar stark macht

Weiterbildung zum/zur paarlife-Kursleiter/-in

Was uns als Paar stark macht

Der paarlife-Kurs gibt wissenschaftlich fundierte Anregungen, wie es gelingen kann, die Liebe lebendig zu erhalten und das Fundament für ein positives Familienklima zu legen.

Die Weiterbildung an der Universität Zürich vom 3.-5. Oktober schliesst mit einer Lizenzierung ab. paarlife@psychologie.uzh.ch 



Universität Zürich, Klinische Psychologie/Jugendliche & Paare/Familien

22. August, Familien und neue Medien www.psychologie.uzh.ch/fachrichtungen/kjpsych/tagung/2014.html



IEF

Marte Meo - eine kompetenzorientierte Beratungsmethode mit Video  
25.-26. Juni, Zürich, mit Simone d’Aujourd’hui

Kinderschutz durch Elterncoaching - Gewalttätige Familiendynamik verstehen und verändern 
15.-16. September, Zürich, mit Anna Flury Sorgo  

Elterncoaching mit psychisch beeinträchtigten Eltern
17.-18. November, Zürich, mit Sonja Ott Seifert 
www.ief-zh.ch



komin Kompetenzzentrum für Integration

Zentralschweizer Fachveranstaltung "Familien mit Migrationshintergrund im Wertewandel"   
28. August, 12.00 - 16.30 Uhr, PHSZ, Goldau, mit Simone d’Aujourd’hui

www.kom-in.ch www.integration-zentralschweiz.ch



Gordon Training

Am 15./16. März fand im Bildungszentrum Arenenberg in Salenstein die Mitgliederversammlung und die Jahreskonferenz des Vereins Gordon-Training statt.

Unter anderem informierte der Vorstand über den Aufschwung der Kurse Gordon-Training für den Bildungs- und Sozialbereich. So können ab Herbst 2014 acht neue Kursleiter/-innen an verschiedenen Orten der Schweiz dieses Training neu anbieten, damit Lehrer und Betreuungspersonen aus dem sozialen Bereich die wertvollen Werkzeuge zur erfreulichen Konfliktlösung kennen lernen können. Dieses Training kann auch in einzelnen kürzeren Modulen angeboten oder gebucht werden.

Die Jahreskonferenz stand unter dem Thema Wahrnehmung und dazu erlebten wir eindrückliche Darbietungen in Form von Theorie, Spielen und interessanten Übungen. Vor allem die professionelle Weiterbildung durch Maria Gallati (Theaterpädagogin und Kommunikationstrainerin) bildete einen Höhepunkt. Sie vermittelte sehr humorvoll ein Grundlagentraining in Kommunikation zur persönlichen Wahrnehmung und der eigenen Ausdrucksweise.

Gruppe Öffentlichkeitsarbeit Gordon-Training, N. Herrmann, E. Zingg und T. Bütler



STEP

STEP Elterntraining: Weiterbildung zum /zur Kursleiter/in

Möchten Sie Eltern auf kompetente Art in ihrer Erziehungsarbeit unterstützen?Das STEP Elterntraining basiert auf der Individualpsychologie sowie der Humanistischen Psychologie. Eine wissenschaftliche Untersuchung bestätigt die Wirksamkeit des STEP Elterntrainings: Eltern lernen, das Verhalten der Kinder aus einer neuen Perspektive zu verstehen und ihre eigene Haltung und Reaktion zu ändern. Ermutigung, respektvolle Kommunikation, Kooperation sowie sinnvolle Disziplin helfen, ein kooperatives, konfliktärmeres Zusammenleben in der Familie zu erreichen, den Stress im Alltag zu reduzieren und eine tragfähige, erfüllende Beziehung mit den Kindern aufzubauen.

Das nächste STEP Kursleiterseminar, die zweiteilige Weiterbildung zum/zur STEP Kursleiter/-in, findet am 16. - 19. Sept. und am 5. - 7. November 2014 in Zürich statt.

Es besteht die Möglichkeit, aufbauend auf die Kursleiter-Grundausbildung, die Kursleiterausbildung für STEP Lehrer- bzw. STEP Erzieherkurse zu absolvieren. Weitere Informationen: www.instep-online.ch oder tilla.gross@instep-online.ch



Triple P

Ausbildungsangebote im Jahr 2014

Haben die Eltern, mit denen Sie arbeiten, Bedarf nach einem umfassenden Erziehungstraining?

Triple P, das evaluierte Programm zur positiven Erziehung von Kindern und Jugendlichen, bietet im Jahr 2014 wieder viele verschiedene, auf die Bedürfnisse der Eltern zugeschnittene, Fortbildungen für Fachleute aus dem Bildungs-, Erziehungs- und Gesundheitswesen an. 

Triple P-Gruppentraining Kids und Teen Kombifortbildung: 18.-21. November 2014

Triple P-Einzeltraining: 08.-10. Oktober 2014

Triple P-Kurzberatung: 25.-26. September 2014

Information und Anmeldung für diese und alle weiteren Triple P-Fortbildungen finden Sie auf unserer Homepage www.triplep.ch.

Familieninstitut, Rue Faucigny 2, 1700 Fribourg, Tel. 026 300 73 52, E-Mail: triplep@unifr.ch



Vorschau Weiterbildungen 2015

13. März, Bildungdirektion des Kantons Zürich, Amt für Jugend und Berufsberatung, Geschäftsstelle Elternbildung

Häusliche Gewalt
Wie kann ich als Elternbilder/-in häusliche Gewalt erkennen und angemessen reagieren? Ausschreibung


5. Diverses

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Ideenbüro - Gut beraten mit den Glühbis

36 Fragen, die dich auf neue Ideen bringen
Die vom Ideenbüro, www.ideenbüro.ch, entwickelten Fragekarten können in Beratungs- und Coachingsituationen, als Einstieg in eine Gesprächsrunde und im Gespräch mit Kindern und Jugendlichen gut genutzt werden.
Fr. 24.- pro Stück, zuzüglich Verpackung, Porto und 8% MwSt.
ab 50 Sets, Fr. 22.- pro Stück 

veranstaltungen@elternbildung.ch 



Pro Familia

Geglückter Relaunch

Seit dem 13. Mai 2014 ist die jobundfamilie.ch Homepage in neuem Gewand online. Viele Verbesserungen am Design und Angebot wurden vorgenommen. Ausserdem ist die Seite familyscore.ch online. Der Family Score ermittelt die Familienfreundlichkeit eines Unternehmens. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aktiv zu fördern. Mit dem neuen, vereinfachten und verschönerten Auftritt im Netz, wollen wir die Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden besser abholen. Unser Angebot haben wir noch besser auf die Bedürfnisse des Markts zugeschnitten und bieten nun massgeschneiderte Auswertungen für die Unternehmen an. Versuchen Sie es selbst und bewerten Sie Ihr Unternehmen/Ihre Organisation auf www.familyscore.ch und schauen Sie sich unser kurzes Informations-Video an.

Der Informationsgehalt der Seite www.jobundfamilie.ch ist stark angestiegen. Arbeitgebende finden praktische Factsheets zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit im Unternehmen. Des Weiteren erhalten Arbeitnehmende nützliche Informationen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf der Seite. Wir danken all unseren Mitgliedern, Interessierten und Mitarbeitenden für die tolle Zusammenarbeit und die vielen Inputs. Wir bleiben in Bewegung und arbeiten weiterhin an der Ergänzung/Optimierung unserer Informationen und unseres Angebots - ein grosser Schritt ist getan.

 



Baby & Kleinkind

Gratis bestellen und an Eltern verteilen

Was hilft unserem Kind, gut zu schlafen? Wie erkennen wir, ob es gut sieht? Was sollen wir tun, wenn sich unsere Kinder streiten? Antworten auf diese Fragen und viele mehr finden Eltern von Kindern bis fünf Jahre in der neuen Ausgabe des Ratgebers "Baby&Kleinkind", der unter dem Patronat Elternbildung CH steht. Wer den Ratgeber an Eltern verteilen will, kann ihn gratis bestellen unter www.baby-und-kleinkind.ch. Die Mindestbestellmenge beträgt 50 Exemplare.



Sucht Schweiz

Das Internet in der Hosentasche - Neuer Elternnewsletter von Sucht Schweiz, April 2014

 

Mit dem Smartphone, das scheinbar jedes Kind besitzt, lässt sich das Internet ständig mittragen, bis unter die Bettdecke.

Nebst allen Vorteilen, kann der unkontrollierte, ständige Gebrauch auch Risiken bringen. Viele Eltern sind manchmal ratlos und suchen Antworten, wenn es um die Nutzung neuer Medien geht. Der aktuelle Newsletter von Sucht Schweiz gibt Erziehungsberechtigten Tipps für den angemessenen Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem Smartphone. 
Fachleute empfehlen, Kindern vor 12 Jahren kein Smartphone zu geben. Bei den 12- bis 15-Jährigen ist ein eingeschränkter Gebrauch angezeigt. Das heisst: Eltern sollten mit ihren Kindern ein Zeitbudget für die Mediennutzung festlegen, die Zeitpunkte und Orte der Nutzung definieren, z.B. nicht während des Essens, nicht auf der Toilette etc. und über spezifische Risiken (z.B. Cybermobbing) sprechen. Diese und weitere Informationen über das, was Jungen und Mädchen mit ihrem Smartphone tun, sowie Hintergründe über Herstellung und Recycling sind im neuen Elternnewsletter nachzulesen.



Fachstelle Partnerschaft-Ehe-Familie

24 Aufsteller für die Familie

2013 kam ein 24-teiliges Kartenset für Familien auf den Markt. Das Set bietet jungen Familien Rituale und Anregungen, um miteinander im Alltag Leben und Glauben zu feiern und aufgestellte Momente zu erleben. 12 Karten beleuchten Bereiche des familiären Zusammenlebens wie z.B. Zutrauen oder Geburtstag. 12 Karten erschliessen Fest- und Gedenkzeiten des Kirchenjahres wie z.B. Weihnachten oder Ostern. Zum Thema passende Tipps für die unkomplizierte Gestaltung von aufgestellten Momenten in der Familie runden jeweils eine Karte ab. Entwickelt wurde das Set von einer deutschschweizerischen Arbeitsgruppe von katholischen Fachleuten aus dem Familienbereich. Informationen und Bezug unter www.24aufsteller.ch

Fachstelle Partnerschaft-Ehe-Familie Bistum St. Gallen Matthias Koller Filliger, www.pef-sg.ch


6. Medien

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Ratgeberbücher vom Kinder- und Jugendarzt Prof. Urs Eiholzer

Ob das Kind richtig wächst, warum es so ein Bewegungsmuffel ist, ob es normal ist, wenn ein Kind auch mit 6 Jahren noch das Bett nass macht, auf all diese Fragen gibt der Autor entsprechend den verschiedenen Entwicklungsstadien von Kindern und Jugendlichen klare und verständliche Antworten.

Das normale Wachstum ist Hinweis dafür, ob ein Kind gesund ist. Ungenügendes Wachstum und eine verzögerte körperliche Entwicklung können erste Zeichen einer Krankheit sein. In diesem Buch, das neu seit 2014 im Pro Juventute Shop erhältlich ist, erfahren Eltern alles, was sie über das Wachstum ihrer Kinder wissen wollen.



Gute Zusammenarbeit mit Eltern in Kitas, Familienzentren und Jugendhilfe

In Einrichtungen, wie Kindertagesstätten oder Familienzentren werden Eltern zusehends mit eingebunden. Neben gezielten Angeboten für Familien, Mütter und Väter finden sich immer häufiger offene Begegnungs-, Bildungs- und Erfahrungsräume. Treffen zwei Systeme aufeinander, entstehen jedoch oftmals Missverständnisse und Unsicherheiten. Die AutorInnen zeigen auf, wie eine gelingende Zusammenarbeit aussehen könnte und welche positiven Auswirkungen sich daraus - besonders für die Kinder - ergeben. Im Zentrum des Bandes steht ein Katalog mit Qualitätsfragen zur Zusammenarbeit mit Eltern, den Einrichtungen in der täglichen Arbeit praktisch nutzen können. Die

Herausgeberin: Prof. Dr. phil. Sigrid Tschöpe-Scheffler, Sozialpädagogin, Dipl.-Pädagogin und Gestalttherapeutin, Professorin für Erziehungswissenschaft am Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene der Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften



Jungen brauchen klare Ansagen

Reinhart Winter, Beltz Verlag, 2014

Jungen gelten als Sorgenkinder der Nation. Doch es gibt genügend Beispiele gelingender Erziehung. Worin besteht ihr Geheimnis? Reinhard Winter weiß aus seiner langjährigen Beratungspraxis: Klare Ansagen helfen Jungen, einen guten Start ins Leben zu finden.Viele vermeintliche Schwächen der Jungen verwandeln sich in Stärken, wenn man ihnen angemessen begegnet, und so setzt Winter dort an, wo Eltern in ihrer Rolle unsicher werden: Wie findet man klare Worte und klare Regeln im Umgang mit Jungen? Was bedeutet Männlichsein heute? Dieses Buch bietet Lösungen für alle Themen, die Jungeneltern herausfordern. Aus dem Inhalt: Freiheitsdrang und Grenzen . Erfolgs- und Leistungsdruck in Kindergarten und Schule . Chancen und Grenzen von Computer & Co. . Halt und Orientierung . Die sexuelle Entwicklung . Gewalt . Selbstsuche . Konsum . Familiäres Miteinander



Vorsprung für alle!

Catherine Walter-Laager, Manfred Pfiffner, Karin Fasseing Heim, hep Verlag, 2014, ISBN 978-3-0355-0078-3 

Im Anschluss an den PISA-Schock in Deutschland und den umliegenden Ländern Anfang des neuen Jahrtausends wird das Potenzial des vorschulischen Bereichs als Bildungsreserve in Forschung und Politik rege und teilweise auch kontrovers diskutiert. Forderungen, die Bildungschancen aller Kinder zu erhöhen, sind schneller formuliert als wissenschaftsbasierte Interventionen und Programme.
In diesem Band werden mehrere Projekte und ihre Ergebnisse beschrieben und Ideen für die Praxis formuliert. Mit der vorliegenden Publikation wird eine Buchreihe ins Leben gerufen, die Anliegen und Weiterentwicklungen der ersten Bildungsjahre aufnimmt und thematisiert und Impulse für die praktische Arbeit gibt. Im Zentrum stehen dabei die Professionalisierung der institutionellen Bildung, Betreuung und Erziehung im Frühbereich sowie der ersten Jahre des öffentlichen Schulsystems.



Alphabet - der Film

Der neue Film "Alphabet - Angst oder Leben" von Erwin Wagenhofer kann in der Mediathek ausgeliehen werden.  



Auf dem Weg zur Schule

Der neue Film "Auf dem Weg zur Schule" von Pascal Plisson kann in der Mediathek ausgeliehen werden.  



Sexuelle Ausbeutung von Kindern

Die Beratungs- und Informationsstelle für sexuell ausgebeutete Kinder, weibliche Jugendliche und in der Kindheit ausgebeutete Frauen hat den Jahresbericht 2013 angereichert mit Informationen und Berichten zum Thema Sexuelle Ausbeutung von Kindern. Das Castagna Themenheft 2014 / Jahresbericht 2013 kann gegen eine Gebühr von Fr. 10.- bezogen werden. www.castagna-zh.ch 


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